20 Underground-Horrorfilme

Tiefe, tiefe Schwierigkeiten

Es gibt etwas daran, unter der Erde zu sein, das einfach gruselig ist. Es ist dunkel, es ist schwer herauszukommen und es gibt dieses unangenehme Gefühl, dass du vom Rest der Welt abgeschnitten bist. All diese Dinge machen jedoch überall unter der Erde eine ideale Kulisse für einen Horrorfilm. Hier sind 20 Filme, die unterirdische Orte zu ihrem Vorteil nutzen

Außenposten (2008)



Wie tief ist es? Die Handlung findet in einem Bunker statt, der während des zweiten Weltkriegs gebaut wurde und so konzipiert ist, dass er alliierten Bomben standhalten kann.

Die Entdecker: Eine Gruppe von Söldnern, die angeheuert wurden, um den stillgelegten Bunker auszukundschaften und alles Wertvolle zu bergen, das darin versteckt sein könnte, es sind die üblichen Hardnuts.

Was ist noch da unten? Nazi-Geister. Denn das einzige, was furchterregender ist als ein Geist, ist der Geist eines Nazi-Okkultisten.

Chancen lebend rauszukommen: Minimal.

Die Kluft (2011)

Wie tief ist es? Knapp unterhalb des Straßenniveaus.

Die Entdecker: Nicht so sehr Entdecker als Flüchtlinge, die im schmuddeligen Keller eingeschlossene Gruppe waren alle Nachbarn im selben Wohnblock, als sie durch Atomexplosionen in den Untergrund getrieben wurden.

Was ist noch da unten? Abgesehen von den immer wilder werdenden Überlebenden gibt es einige mysteriöse Soldatentypen. Sie würden keinem von ihnen vertrauen.

Chancen lebend rauszukommen: Wenn sich die oberirdische Welt in eine nukleare Ödnis verwandelt, verliert das Erreichen der Oberfläche an Reiz.

P2 (2007)

Wie tief ist es? Es liegt nicht sehr auf der zweiten Ebene einer Tiefgarage.

Die Entdecker: Angela (Rachel Nichols) ist ein gestresster Workaholic, der es zu spät verlässt, um zu Weihnachten nach Hause zu fahren, und landet auf dem Parkplatz.

Was ist noch da unten? Seit Heiligabend ist der Parkplatz fast menschenleer. Es gibt nur den einen gruseligen Parkplatzwärter, mit dem man fertig werden muss

Chancen lebend rauszukommen: Ziemlich gut, um ehrlich zu sein.

C.H.U.D. (1984)

Wie tief ist es? Kanalebene. Jep.

Die Entdecker: Obdachlose, die aus der Not in den Untergrund getrieben wurden, dazu George (John Heard), ein Fotograf, der ihre Notlage dokumentieren will.

Was ist noch da unten? Bestrahlte mutierte Monster. Daher der Titel C.H.U.D. steht für Cannibalistic Humanoid Underground Dweller.

Chancen lebend rauszukommen? Nicht schrecklich, solange Sie woanders hingehen müssen.

Begraben (2010)

Wie tief ist es? Der Film verlässt nie den Sarg, in dem Paul (Ryan Reynolds) gefangen ist, also ist es unmöglich zu wissen. Aber wenn Sie nicht aus einer Kiste herauskommen, spielt es keine Rolle, wie viel Schmutz auf Ihnen liegt.

Die Entdecker: Opfer ist so ziemlich das einzige Wort für Paul, einen LKW-Fahrer, der im Irak arbeitet. Zuerst wird er von Terroristen entführt und begraben, dann überlassen ihn sein Arbeitgeber und die Regierung seinem Schicksal.

Was ist noch da unten? Unwahrscheinlich, eine Schlange. Aber das ist seine geringste Sorge.

Chancen lebend rauszukommen: Überhaupt keine.

Gewölbe des Schreckens (1973)

Wie tief ist es? Irgendwo zwischen sechs Fuß unter und so tief wie die Unterwelt.

Die Entdecker: Eine Gruppe von Fremden, die alle dunkle Geheimnisse und wiederkehrende Albträume haben.

Was ist noch da unten? Ewige Verdammnis.

Chancen lebend rauszukommen? Überhaupt keine.

Kriechen (2004)

Wie tief ist es? Die U-Bahn, von der hier gesprochen wurde, ist die Londoner U-Bahn, sie befindet sich also ein paar hundert Fuß unter dem Straßenniveau.

Die Entdecker: Kate (Franka Potente) entdeckt versehentlich das Netzwerk, nachdem sie eingeschlafen ist und die letzte U-Bahn nach Hause verpasst hat. Was wahrscheinlich noch weniger erschreckend ist, als einen Nachtbus zu bekommen.

Was ist noch da unten? Craig (Sean Harris, auch bekannt als The Creep. Kein netter Kerl.

Chancen lebend rauszukommen? Eigentlich nicht schlecht.

Mitternachts-Fleischzug (2008)

Wie tief ist es? Ein weiterer U-Bahn-Horror, dieser spielt in der New Yorker U-Bahn, die wiederum ein paar hundert Fuß unter der Straße liegt.

Die Entdecker: Fotograf Leon (Bradley Cooper), der sich auf den Weg macht, herauszufinden, warum Menschen in Spätzügen vermisst werden.

Was ist noch da unten? Ein Geheimbund aus Reptilienmonstern und ihrem Hüter, dem Schlächter (Vinnie Jones).

Chancen lebend rauszukommen? NÖ.

Mimik (1997)

Wie tief ist es? Auch dies spielt in den schattigen Tiefen des New Yorker U-Bahn-Systems.

Die Entdecker: Die Entomologin Susan (Mira Sorvino) sowie ein paar Polizisten und einige Kinder Susans versuchten, seltsame Käfer für sie zu finden.

Was ist noch da unten? Die nächste Generation einiger gentechnisch veränderter Käfer, bekannt als Judas-Rasse, die Kakerlaken töten und am Ende Menschen erbeuten sollten.

Chancen lebend rauszukommen? Nicht schlecht, aber Sie möchten einen anderen Weg zur Arbeit finden.